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Wir beginnen mit normalen Unterricht (Stand 24.10.2020). Um dies möglichst lange zu ermöglichen, sind folgende Maßnahmen notwendig.:
1. Rückkehrer aus Risikogebieten im Ausland begeben sich in häusliche Quarantäne und kontaktieren das Gesundheitsamt.
2. Bei Rückkehrern aus Risikogebieten in Deutschland entscheiden die Eltern bitte verantwortungsvoll. Lieber 2-3 Tage häusliche Quarantäne als Infektionen und Schulschließung!
3. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht an die Hygienemaßnahmen insbesondere der Maskenpflicht halten, werden vom Präsenzunterricht ausgeschlossen, um die anderen zu schützen.
Wir bedanken uns bei allen Eltern für die sehr gute Zusammenarbeit und sind uns sicher, das dies auch in Zukunft so fortgesetzt wird.
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Schon die Anreise war ein echtes Abenteuer . Streikende Deutschlandtickets und spontane Haltestellenausfälle sorgten für die ersten Pannen, bevor wir endlich den Olympiapark erkunden konnten. An Tag 2 hieß es: Der Berg ruft! Also früh raus, hoch hinaus zur Zugspitze auf 2962m. Was für eine Aussicht! Danach ging es noch zum Bummeln in die Altstadt Garmisch-Partenkirchen.
Der dritte Tag war zwar verregnet, aber wir haben das Beste draus gemacht. Nach dem Sightseeing in der Innenstadt und an der Eisbachwelle, wo Surfer auf ihren Brettern mutig über die Welle surften, ging es in das legendäre Hofbräuhaus. Dort war ein Trubel und richtige bayrische Stimmung.
Am Donnerstag wurde es in der KZ-Gedenkstätte Dachau emotional und lehrreich, bevor das große Highlight folgte. Erst leckere Burger bei PeterPane und danach wurde die Disco gerockt. Freitag ging es müde, aber glücklich mit vielen tollen Momenten zurück in die Heimat.
Ein riesiges Dankeschön an Frau Hauck und Frau Ahne für die Organisation und die Begleitung. Es war eine rundum gelungene Abschlussfahrt. (Sophie Jahnke)
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Schon die Anreise war ein echtes Abenteuer . Streikende Deutschlandtickets und spontane Haltestellenausfälle sorgten für die ersten Pannen, bevor wir endlich den Olympiapark erkunden konnten. An Tag 2 hieß es: Der Berg ruft! Also früh raus, hoch hinaus zur Zugspitze auf 2962m. Was für eine Aussicht! Danach ging es noch zum Bummeln in die Altstadt Garmisch-Partenkirchen.
Der dritte Tag war zwar verregnet, aber wir haben das Beste draus gemacht. Nach dem Sightseeing in der Innenstadt und an der Eisbachwelle, wo Surfer auf ihren Brettern mutig über die Welle surften, ging es in das legendäre Hofbräuhaus. Dort war ein Trubel und richtige bayrische Stimmung.
Am Donnerstag wurde es in der KZ-Gedenkstätte Dachau emotional und lehrreich, bevor das große Highlight folgte. Erst leckere Burger bei PeterPane und danach wurde die Disco gerockt. Freitag ging es müde, aber glücklich mit vielen tollen Momenten zurück in die Heimat.
Ein riesiges Dankeschön an Frau Hauck und Frau Ahne für die Organisation und die Begleitung. Es war eine rundum gelungene Abschlussfahrt. (Sophie Jahnke)
Bilder: Schule (Ahne, Hauck)
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So skandalös hätte das vor hunderten von Jahren geklungen.
Die Sage liegt lang zurück, mit der sich Schüler und Lehrerinnen am Umzug zum
Schlossfest in Merseburg beteiligten und sie gehört auch eher an die Saale.
Spaß hat es gemacht und von uns war esvein Dankeschön
an Merseburg und die "Königliche Hofschnerderei" für die jahrelange hervorragende
Zusammenarbeit.
(Bilder Frau Maaß und Frau Ahne)
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Unterricht im Schnee – Skilager 2019

Es ging wieder in das idyllische Hochfilzen in den Kitzbüheler Alpen. Die 8-stündige Fahrt hatte sich gelohnt, denn strahlender Sonnenschein, glitzernder Schnee und eine freundliche Herbergsmutti begrüßten uns. Sofort wurden die Zimmer in Beschlag genommen und, was besonders wichtig war, das W-LAN-Passwort in Erfahrung gebracht. Am nächsten Tag ging`s dann richtig los. Nach dem Frühstück hieß es von nun an: Sonnencreme ins Gesicht, Skiklamotten an und dann brachte uns ein Bus in das Skigebiet Buchensteinwand oder zur Steinplatte. Damit alle immer gesund die Piste herunter kommen, begrüßten wir an jedem Morgen traditionell den Skigott Ullr. Bis zum Nachmittag „gehörten die Abfahrten uns“ und auch die Neulinge wurden von Tag zu Tag besser. Alle hatten viel Spaß und das sportliche Ziel, so gut wie möglich ins Tal zu kommen. Selbst mieses Wetter an einem Tag mit Nebel, Regen und Sturm konnte der guten Stimmung nichts anhaben. Auch an den Abenden wurde uns nie langweilig, denn mit Spielen, Rodeln oder Eisstockschießen war für Unterhaltung gesorgt.
Wir bedanken uns im Namen aller Teilnehmer bei Frau Hauck und Frau Ahne für die tollen Unterrichtsstunden im Schnee.
Shanice Schatz
Florian Vaupel


