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In diesem russischem Märchen funktioniert es wie immer, das Gute gewinnt und die Bösen bekommen einen Strafe!
Schön, wenn das real möglich wäre!
Unser Weihnachtsrevue war gigantisch!
Es war wieder eine Herausforderung und wie seit mehr als 30 Jahren der Höhepunkt in unserem Schulleben. Mehr als 125 Darsteller zauberten ein tolle Weihnachtsrevue
auf die Bühne mit Schauspiel, Gesang, Instrumenten und Tänzen. "Gigantisch!", sagte eine Besucherin, die das zum ersten Mal erlebte. (selbst Lehrerin an anderer Schule)
Was da in den Proben passiert, ist Sozialkompetenz pur. Von der 5. bis zur 10. Klasse wird sich geholfen, geklatscht, Haare geflochten,
Kostüme zurechtgerückt, gesungen, gelacht, gearbeitet! Mit nur vier Kollegen eine tolle Leistung! Jeder Darsteller gibt sein Bestes, ob Hauptrolle,
Statist, Tänzer, Chorsänger, Techniker - alle sind Teil des Teams!
So mancher Schüler, der sich nie meldet im Unterricht, wächst dort über sich hinaus - und traut sich etwas zu!
Genau dort entwickelt sich Schulklima und das überträgt sich auf alle begeisterten Besucher und die Schule. So mancher "Bösewicht" wurde dort schon geläutert.
"Wir hoffen jedes Jahr, dass wir noch Karten bekommen!", berichtet eine Familie aus Zöschen: "Für uns gehört das zum Advent!"
Liebe Schüler - liebes Team - Prima gemacht!
Liebe Eltern, danke für ihre Unterstützung und die wirklich gute Zusammenarbeit!
Ein Dankeschön an die Elternschaften, die die Versorgung vor und nach dem Programm übernommen haben!
Und weil das alles so ist, wie es ist, haben wir eine tolle Schule!
(Fotos: Just, Amende, Gibas)
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Mit einem Mal gingen mitten im SOL alle Köpfe hoch! "Guckt mal, da sind sie!" flüsterte jemand.
Und neugierig wurden sie durch die Glasscheibe beäugt - die Evaluatoren.
Da war schon ein wenig Aufregung bei den Schülern zu spüren. Wozu diese Leute kommen, war den Schülern ja bekannt -aber jetzt war es plötzlich greifbar.
Drei Tage werden uns die zwei Damen und die drei Herren begleiten - wie ein Schatten, oder auch offensiv und in ganzer Erscheinung in den Interviews.
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Die Klasse 8a der Sekundarschule Bertold Brecht aus Zöschen nimmt am Zeitungsprojekt Klasse 2.0 teil. Die kleine Klasse besteht aus siebzehn Schülern darunter sieben Mädchen und zehn Jungen. Bei Klasse 2.0 lernen wir wie wir Zeitungsartikel schreiben, „Fake News“ vermeiden und selbst Artikel und ihren Inhalt genau verstehen, um zu wissen wie man die Artikel gliedert. Unsere Klasse besitzt einen guten Zusammenhalt und kann gut miteinander umgehen. Diese Klasse macht nicht nur künstlerisch eine gute Figur, sondern das was uns ausmacht, ist der Spaß an neuen Dingen, die wir gerne ausprobieren. Auch wenn der Anfang nicht so viel Spaß gemacht hat, haben wir sehr schnell Spaß an dem Projekt gefunden. Unsere Klasse rockt einfach genauso, wie die Ideen für einen eigenen Zeitungsartikel. Man merkt schnell, wer die gleichen Interessen hat, wie zum Beispiel Musik, Autos und vieles mehr. Es gibt so viele Dinge über die wir gerne berichten wollen. Es wäre schön, wenn unsere Artikel dann auch gut ankommen. Wir haben uns lange einen Kopf gemacht, wie wir uns am besten vorstellen, doch da kam uns unsere Deutschlehrerin Frau Fixemer zu Hilfe: Unsere Klasse rockt! Das war unsere Idee, also versuchten wir diese Idee auch umzusetzen. Wir schnappten uns die Instrumente und die Dinge die wir benötigen und schon hatten wir das Bild, was uns am besten beschreibt: Wir rocken und zwar das Projekt Klasse 2.0.
(Autorin Pauline K., Foto: Frau von Knobelsdorff)
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Die Klassen 8a und 8b erhalten seit den Oktoberferien die MZ täglich frei Haus geliefert.
Der Umgang mit einer Tageszeitung ist für viele Schüler keine Normalität. Schließlich sind andere Medien für sie attraktiver und das Handy ist schnell zur Hand.
Im Deutschunterricht und im SOL wurde gelesen, analysiert, diskutiert und auch geschnibbelt. Sicherlich ist diese Art von Materialsammlung nicht mehr zeitgemäß, aber funktionell, um Darstellungsformen einer Zeitung kennen zu lernen.
Dank der von der MZ zur Verfügung gestellten Tablets, konnten die Schüler die Mitteldeutsche Zeitung auch als E-Paper lesen, kleine Filme drehen und diese mit vielen Möglichkeiten bearbeiten.
Am Projekttag verging die Zeit bei dieser Tätigkeit wie im Flug und eine endgültige Fassung ist noch in Arbeit.







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Bei den Temperaturen zur Aufführung, kam gar nicht so ganz ran an die Schneekönigin aus Andersens Märchen – umgeschrieben für die Zöschner Bühne von Dagmar Linde. Aber wenigstens Schnee hatte es vorher gegeben.
Vielleicht müssen wir in 10 Jahren mal umdenken und lieber „König der Löwen spielen“ oder „Aladin“.
Eigentlich ist es ja jedes Jahr das Gleiche: Stück aussuchen – Rollen verteilen – zähes Textlernen – im Keller nach Kulissen kramen – schnell was reparieren oder bauen – Kostüme zusammensuchen und ändern – Tänze einstudieren – Lieder üben- und dann alle zusammen proben!
Zum Anfang fehlt immer etwas – der Text ist nicht gelernt – das Licht ist zu dunkel - der Ton zu leise – der Darsteller ist krank. Es ist kaum zu glauben, dass daraus ein Weihnachtsstück werden soll in 5 Tagen. Es wird zu leise gesprochen, sich versungen, sich vertanzt, sich verspielt usw.
Doch dann kommt die richtige Aufführung und plötzlich geht es! Alles ist zu hören! Stimmung auf der Bühne bei den Tänzern und Sängern und den Musikern. Welchen Zauber da die Schneekönigin verwendet hat? Nur das Rentier könnte es sagen – es ist aber zurück ins Märchenbuch gehopst!
Toll Gemacht liebe Schüler und liebe Lehrer und liebe AG-Leiter!


