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Es gehört am Ende eines Schuljahres dazu, dass wir uns beim Schulleiter Herrn Amende sehen lassen für einen kleinen Rückblick. Trotz seines vollen Terminkalenders hatte er Zeit und stellte sich den Fragen von Shanice und Florian.

SZ: Wie schätzen Sie den Verlauf des Schuljahres 2018/19 ein und welche Höhepunkte gab es aus Ihrer Sicht?

HA: Wir hatten uns eine ganze Menge vorgenommen. Das kommt nicht immer bei den Schülern direkt an, aber als Kollegium war neu für uns, dass wir eine Lernplattform aufbauen. Da gab es einige Kollegen, die sehr intensiv in den Fortbildungen waren. Frau Horst und mich als Administratoren hat das insgesamt viermal betroffen. Wir waren sehr oft unterwegs und mussten viel Neues lernen. Jetzt haben wir aber eine eigene Lernplattform, die im nächsten Jahr im Unterricht deutlich mehr integriert werden wird und den Papierkrieg im SOL etwas ablösen soll. Höhepunkte waren natürlich wie immer unser Weihnachtsprogramm. Da muss ich sagen, dass es immer wieder eine große Herausforderung ist, auch auf technischem Gebiet. Wir haben immerhin dort mit 18 Mikrofonen gearbeitet, es waren Instrumente dabei, die Beleuchtung, das ist insgesamt schon eine hohe Herausforderung für die ganzen Darsteller, die Techniker, Sänger und Tänzer.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Ministerpräsidenten Herrn Haseloff, den wir ganz konkret angesprochen haben zu Problemen, die uns angehen. Das eine Problem ist, dass unser Ganztagsantrag immer noch auf Eis liegt, obwohl es einen Erlass gibt, nachdem an Ganztagsschule werden könnte. Wir haben aber bis jetzt noch keine Nachricht bekommen. Andere Höhepunkte waren das Skilager, für die, die dabei waren, es gab sportliche Höhepunkte mit dem Rafting in der vorigen Woche (siehe Schule aktuell –die Red.), Jugend trainiert für Olympia, es gab eine Reihe Klassenfahrten und wir hatten wieder eine Auszeichnungsfahrt zu Nikolaus für die besten Schüler.

SZ: Wird sich im nächsten Schuljahr etwas verändern, z.B. kommen neue Lehrer oder verlassen Lehrer die Schule?

HA: Ja, es wird Veränderungen geben. Es werden zwei neue Kollegen kommen. Herr Lange wird seine Lehrerlaufbahn beenden, dafür haben wir einen anderen Techniklehrer, der zunächst zu uns abgeordnet wird, den Herrn Kube. Wir werden Herrn Messinger als neuen Kollegen begrüßen dürfen, der Sozialkunde und Deutsch macht und den Sozialkundeunterricht übernehmen wird.

SZ: Haben wir eine neue Schulsozialarbeiterin in Aussicht?

HA: Bis jetzt nicht, aber wir sind da dran. Frau Ahne und ich haben uns jetzt umgeschaut, welche Träger es noch gibt, die Schulsozialarbeiter stellen. Der bisherige Träger „Soziale Dienste“ hatte bisher keinen geeigneten Bewerber für uns und wir wollen schauen, ob es andere Träger gibt, die geeignete Bewerber haben, um dann diese Stelle hier wieder zu besetzten.

SZ: Gibt es etwas in diesem Schuljahr, worüber Sie sich sehr gefreut bzw. besonders geärgert haben?

HA: Besonders gefreut habe ich mich immer, wenn wir sehr gute Schülerleistungen haben. Ich habe mich auch sehr gefreut, dass die 10. Klassen im Großen und Ganzen ihre Vornoten bestätigt haben. Das heißt, wir hatten keinen Reinfall in den schriftlichen Prüfungen. Das ist auch immer ein Lob für die Kollegen, das man sagen kann: „Gut gemacht, die Schüler haben es verstanden und sie konnten das gut lösen.“ Ich habe mich ebenfalls sehr gefreut, dass unsere Schule deutlich mehr Zulauf hat. Wir haben so viele Anmeldungen für die kommenden 5. Klassen, sodass es drei 5. Klassen geben wird. Das ist erstmalig seit vielen, vielen Jahren. Ich denke, das ist mit darauf zurückzuführen, dass wir sehr intensiv mit den Grundschulen arbeiten. Wir haben die „Schnuppertage“, wo wir die Grundschüler herholen. Ich gehe in die Grundschulen und mache Elternabende, auf denen ich unsere Schule und das Schulsystem vorstelle. Das scheint sich jetzt für uns auszuzahlen. Man darf nicht vergessen. Mehr Schüler an einer Schule, das bedeutet auch mehr Lehrerstunden und mehr Möglichkeiten, Arbeitsgemeinschaften, Förderstunden und Ähnliches anzubieten.

SZ: Wie sehen Ihre privaten Pläne in den Sommerferien aus?

HA: Da ich schon meinen Jahresurlaub weg habe, werde ich in den Sommerferien so gut wie keinen Sommerurlaub außerhalb machen, sondern werde mich um meine Familie kümmern. Meine große Tochter wird in den nächsten Wochen Zwillinge zur Welt bringen. Das wird sicher eine aufregende Zeit mit viel Arbeit für sie und da werde ich sie unterstützen, indem ich meinen Enkel, den ich schon habe, des Öfteren betreue. Ich werde mich auch sportlich betätigen, denn es sind ja immer mal Wettkämpfe. Aber so einen richtigen Urlaub mit Wegfahren wird es im Sommer nicht geben.

SZ: Wir bedanken uns für das Gespräch.

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